Nach dem letzten Stück folgte das allerletzte, danach noch das wirklich allerletzte, auch wenn es langsam dunkel wurde und wir die Noten immer schwerer lesen konnten – ohne den „Enkenbacher Marsch“ ließen uns die Zuhörer nicht gehen! Und wir spielten ihn gern!
Zuvor hatten wir drei Stunden lang das Publikum beim Picknick-Konzert neben der Rudi-Müller-Halle unterhalten. Da viele unserer Sommerauftritte nicht stattfinden konnten, wählten wir diesen Rahmen, um noch einmal ein kleines Konzert ausrichten zu können. Der TPSV hatte seinen Rasen mit einem durchdachten Wege- und Platzkonzept vorbereitet, die Gäste brachten neben guter Laune auch noch jede Menge Köstlichkeiten mit: Süßes und Herzhaftes, kalte und warme Getränke, ja sogar an die passende Herbstdeko wurde gedacht! Jeder machte es sich in seinem abgegrenzten Bereich gemütlich und genoss mit Freunden einen schönen Sonntagnachmittag.
Der TPSV steuerte die Getränke bei, die Katholische Vereinskapelle machte das, was sie am besten kann: Gute Blasmusik! Abwechselnd wurde die Kapelle dirigiert von Stefan Kronenberger und Michael Gärtner, der auch durch das Programm führte. Dass dabei Stimmung wie an der Kerwe aufkam, versteht sich fast von selbst.
Und dafür wollen wir uns bedanken: Beim TPSV mit Klaudia Dobras und ihrem Team für den Aufbau und die Organisation, bei allen Musikern der KVK und unseren beiden Dirigenten für ihren Einsatz und die Musik, aber ganz besonders natürlich bei unseren Gästen, die mit uns gefeiert, gesungen und gepicknickt haben – mit Abstand und mit jeder Menge Spaß. Für euch spielen wir gern, bis es dunkel wird – den „Enkenbacher“ können wir nämlich auswendig!
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